Hartsteinwerk Kitzbühel GesmbHFranz-Cervinka-Weg 3A-6372 Oberndorf in TirolTel.: +43 5356 64333-0Fax: +43 5356 64333-5028office@hwk.atDie Krankheit - oder durch Nährbodenlenkung die Gesundheit fördernVon Norddeutschland breitet sich seit etwa 7 Jahren in Gülle-Milchviehbetrieben eine Krankheit aus (derzeit sind davon mehr als 2.000 Betriebe betroffen) die nicht nur die Nutztiere befällt und trotz Antibiotikaeinsatz tötet, sondern auch auf die Tierhalter übertragen wird (Botulismus). Während es der Agrarwissenschaft schwer fällt, das Auftreten dieser “Güllekrank-heit” auf die Veränderung der Umwelt für das oben beschriebene an sich nützliche Mikroorganismenzusammenspiel zurückzuführen (der Kampf gegen Krankheitserreger ist für die Medizin allemal reizvoller!), kann jeder Bauer bei Durchfall-kälbern (Kälberdurchfall = gestörte Darmflora durch falsche Futterqualität) durch Zusatz von BIO-LIT-Vilkangesteinsmehl (ein gestrichener Esslöffel pro Tränke), das Verschwinden des Durchfalls ohne Medikamente innerhalb von 2 bis 3 Tagen durch die damit bewirkte Änderung der Darmflora auf geändertem Mikroorganismennährboden (=Nahrungsbrei im Darm) erleben.In Anbetracht der unbefriedigenden Einkommenssituation in der heutigen Milchwirtschaft ist der Gedanke nahe liegend, die durch den oben beschriebenen Umgang mit Gülle berwirkte, auch am üblen Geruch erkennbare Fehlentwicklung der Mikrobiologie am Boden, im Futter, im Stall und in der Milch durch gezielten und bewussten BIO-LIT-Einsatz zur Güllebehandlung in eine günstigere Richtung zu lenken, die Umwelt, den Nährboden für die nützliche Mikrobengesellschaft zu verbessern und damit die Anfälligkeit des Tierbestandes für verschiedenste Krankheiten (Klauen, Euter, Kälberdurchfall) zu vermindern. Diese nachhaltige Veränderung der Hofdüngerqualität und in der Folge des Bodens, feststellbar auch an der Änderung des Düngergeruchs (z.B. durch BIO-LIT-Einstreu im Stall) berwirkt Vorteile:.1. für den Landwirt (bessere Ausnützung der Güllenährstoffe, bessere Grundfuttermilchleistung durch bessere Mineralstoffgehalte im Futter, weniger Tierarztkosten) und2. den Milchverarbeiter (die Verarbeitungseignung der Milch wird besser, das Käsearoma wird besser und fördert den Absatz)Diese Nährbodensteuerung fördert die Nützlingsmikroorganismen im Boden und im Futter. Sie ist dem Kampf gegen Krankheitserreger überlegen und fördert gleichzeitig die Ausbildung eines geschlossenen Kleegrasbestandes am Dauergrünland ohne Unkrautbekämpfung. Die Änderung der unsichtbaren Boden-mikroflora wird am besseren Pflanzenbestand sichtbar.Die Erfahrung zeigt, dass Vulkangesteinsmehl mit seiner silikatisch gebundenen Mineralstoffvielfalt die gewünschte Förderung der nützlichen Mikroorganismen in Hofdünger und Boden mit Auswirkungen bis zum Käsearoma bewirkt, während Düngerkalk die Gesamtheit der Mikroorganismen hemmt bzw. tötet und zudem die Ammoniakabgasung aus Hofdüngern und Boden steigert. Die angestrebte vorteilhafte Veränderung des Nährbodens kann mit Kalk nicht erreicht werden.Für den Inhalt verantwortlichDi. Georg AbermannHartsteinwerk Kitzbühel GmbHTel.: +43 / 5356 / 64333-0