"Gartenstadt" und "Einküchenhaus"
Grazer Wohnexperimente am Beginn der Moderne
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Ab 1900 wurde vehement Kritik an
den Wohnformen der Gründerzeit geübt. Die Befürchtung städtebaulichen „Wildwuchses“,
die Forderung nach Komfort und genügend Luft und Licht im Wohnen, die zunehmende
Berufstätigkeit der Frauen etc. sind ganz unterschiedliche Faktoren, die
auch in Graz zu Experimenten im Wohnbau geführt haben. Stationen unseres
Rundganges sind u.a. die Gartenstadtsiedlung Wegenergasse (1910-14), das
Einküchenhaus „Theresienhof“ (1914/15) und das Musterwohnhaus des Steiermärkischen
Werkbundes (1928). |
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| Termin: |
Samstag 12. Mai 2001, 14.00
Uhr |
| Leitung: |
Dr. Antje Senarclens de Grancy
(Kunsthistorikerin, Graz) |
| Treffpunkt: |
Leonhardstraße (Straßenbahnhaltestelle
Reiterkaserne) |
Nähere
Informationen unter:
e-mail:
clio@gewi.kfunigraz.ac.at,
tel.
+43 0676 6485414 |
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